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Neuigkeiten

Hier findest Du die Neuigkeiten für das Jahr 2012

 

Auf den Registern rechts -> geht es dann zu den einzelnen Bereichen

 

Kettensägenschein aus Stupferich      
Geschrieben von: Samuel Degen   
Samstag, den 14. Januar 2012 um 18:48 Uhr


Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie hier klicken.
Sauschwänzle Vorstand Jochen Nagler (li) bei der Einsatzkonrolle

Bei ständig steigenden Energiekosten für eine Strom-, Gas-, Pellet- oder Ölheizung werden seit Jahren mit Holz befeuerte Kaminöfen immer beliebter. Der Vorteil liegt auf der Hand: das Holz wächst im heimischen Wald direkt vor der Haustüre und das "Holzmachen" ersetzt manch langweilige Stunde im Fitnessstudio. 

Nur eben so das Holz aus dem Wald zu holen ist längst nicht mehr erlaubt. Zu gefährlich ist auch der ungeübte Umgang mit den erforderlichen Gerätschaften, allen voran der Motor Kettensäge.

Der Verein "Freunde alter Landmaschinen Sauschwänzle Stupferich 2005 e.V." setzt seit Jahren genau an diesem Punkt an und organisierte deshalb aktuell wieder die Ausbildung für den gesetzlich vorgeschriebenen Kettensägenschein.

Der theoretische Unterricht des 2-tägigen Kurses wurde am gestrigen Freitag im Schulungsraum abgehalten. Die praktische Unterweisung der 25 Lehrgangsteilnehmer durch 4 qualifizierte Ausbilder erfolgte heute bei strahlendem Sonnenschein in dem von der Forstverwaltung zugewiesenen Waldstück auf Stupfericher Gemarkung. Der Inhalt und die Themen des Kurses sind klar vorgeschrieben.

Bei der praktischen Schulung arbeiten die Lehrgangsteilnehmer mit Ihrer eigenen Schutzausrüstung und Motorsäge. So wird das Verhalten bei Waldarbeiten sowie der sichere Umgang mit der Motorsäge vermittelt. Hervorgehoben werden auch die technischen Details der Kettensäge.

Da nur im Winter ein Holzeinschlag erlaubt ist, fand der Kurs jetzt statt. Um rechtzeitige Anmeldung für eine Teilnahme am nächsten Kurs wird gebeten, die Nachfrage übersteigt zwischenzeitlich die Zahl der Stupfericher Lehrgangsplätze, deren Qualität hat sich herumgesprochen.

Die Kurse werden organisiert und durchgeführt von der Interessengemeinschaft Stupfericher Landmaschinen - Sauschwänzle - unter ihrem Vorstand Jochen Nagler, die Schulungsleiter sind u.a. Bernhard Gartner und Bernd Doll.

Diese legen auch Wert darauf, dass ihr Engagement als ein wichtiger Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung unserer für uns alle lebenswichtigen Wälder gesehen wird. Die von den Lehrgangsteilnehmern zu fällenden Bäume werden zuvor vom Förster gekennzeichnet, sie sind etweder krumm gewachsen, krank oder stehen zu dicht. Nach Erhalt des Zertifikates lassen sie sich vom Revierförster Schlagraum zuteilen und putzen dort auch Unterholz aus. So wird der Wald sinnvoll gepflegt, vor Schädlingen geschützt und stellt somit ein schönes und sicheres Naherhohlungsziel dar.

Interessenten an einer Kursteilnahme melden sich bei den Sauschwänzles.

 

Geweih zum Kampf und Festhalten      
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA   
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 11:49 Uhr

Hirschkäfer und Lärche, Dohle und Heidenelke im Jahr 2012 hervorgehoben

Der Hirschkäfer ist Insekt, die Dohle Vogel, die Lärche Baum und die Heidenelke Blume des Jahres 2012. Der mächtige Hirschkäfer ist im Raum Karlsruhe noch häufiger anzutreffen. Aber insgesamt ist er selten geworden, weil es ihm an Lebensraum fehlt. Er braucht geeignete alte Eichen, die hierzulande aus ökologischen Gründen erhalten wurden, als Nahrungsplätze und Totholz als Brutraum. Laut Ulrich Kienzler, Forstchef im Liegenschaftsamt, gibt es die Käfer in den Rheinauen, im Hardtwald und in den Bergwäldern.

Dort ist der Hirschkäfer während der Schwärmzeit von Mitte Juni bis Ende Juli vor allem in der Dämmerung anzutreffen. Kienzler prognostiziert sogar, dass sein Brutraum noch zunehmen wird. Denn nach dem Trockenjahr 2003 sind viele alte Bäume abgestorben. Vorausgesetzt allerdings, dass noch genügend lebende Eichen Nahrung bieten. Der männliche Hirschkäfer ist etwa acht Zentimeter groß und zeichnet sich durch ein Namen gebendes "Geweih" aus. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um seine Oberkiefer. Es setzt sie beim Rivalenkampf und bei der Paarung ein. Das Männchen hält mit diesen Zangen das etwa fünf Zentimeter lange Weibchen fest. Nach der Begattung gräbt es sich bis zu 50 Zentimeter tief in den Boden ein und legt bis zu 100 Eier an morsche Wurzeln. Dort leben die Larven fünf bis sechs Jahre und werden bis zu zwölf Zentimeter lang.

Die Lärche ist in den Karlsruher Wäldern eigentlich nicht heimisch. Sie wurde im 19. Jahrhundert von ihren Mittel- und Hochgebirgsstandorten in Laubwälder geholt, um ergiebigere "Brennholzwälder" zu bekommen. Und ist der einzige Nadelbaum, der im Herbst sein Kleid fallen lässt. Vor dem Abwurf zeigt die Lärche eine auffällige, goldene Herbstfärbung. Im Frühjahr fällt sie durch das zarte Grün der neuen Nadeln auf. Bekannt ist sie durch kleine Zapfen, die über mehrere Jahre ihren Samen abgeben und als Weihnachtsdekoration beliebt sind. In den hiesigen Wäldern belegt die Lärche lediglich rund zwei Prozent der Fläche. Ihr Holz ist sehr wertvoll, weil es dank seines hohen Harzgehalts für den Außenbereich taugt. Bei Grünwettersbach stehen rund 150 Jahre alten Lärchen, die ältesten in Karlsruhe.

Die Dohle gehört zur Familie der Rabenvögel, ist also eng verwandt mit Rabenkrähe, Saatkrähe und Kolkrabe, ebenso mit Elster und Eichelhäher. Sie brütet im April und Mai in Höhlen und Nischen von Bäumen wie Gebäuden und das gerne in Gesellschaft. Ein Dohlenpaar ist lebenslang zusammen. Außerhalb der Brutzeit fliegen die geselligen Allesfresser auch in Schwärmen mit Krähen. Gefährdet sind sie vor allem durch den Verlust an Brutplätzen durch Abriss und Sanierung alter Gebäude.

Die Heidenelke wächst auf kalkarmen, trockenen, eher nährstoffarmen Böden. wie Magerwiesen, Halbtrockenrasen und sandig-lehmigen Böschungen in warmen Lagen. Dort wird sie nur zehn bis 40 Zentimeter hoch, lebt aber mehrere Jahre. Die höchstens zwei Zentimeter großen purpurroten Blüten sind mit weißen Punkten übersät. Sie blüht von Juni bis September. Gefährdet ist sie weil ihre Lebensräume durch Umbruch, Überbauung oder Düngung seltener werden.

 

Wir wünschen unseren Freunden und Bekannten

ein friedvolles, besinnliches und gesegnetes

Weihnachtsfest

 

 

Hoher, himmlischer Besuch trat die lange Reise nach Stupferich an..      
Geschrieben von: Siegfried Becker   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 23:42 Uhr

Nikolaus, Engelchen und Knecht Ruprecht besuchten die Stupfericher Kinder.

Auch in diesem Jahr kam das himmlische Pferdgespann auf seiner langen, vorweihnachtlichen Reise nach Stupferich.

Knecht Ruprecht, der alte Gesell, hatte für die guten Kinder Geschenke in seinem Korb. Und sollte es im goldenen Buch auch Kinder geben, die durch das Himmelsfernrohr betrachtet, nicht immer positiv aufgefallen sind, so hatte er auch, für alle Fälle, seine Rute dabei. Das Rasseln seiner eisernen Kette sorgte für Ruhe. Kein Kind wagte einen Laut von sich zu geben, als er seine Ansprache an die zirka achtzig wartenden Kinder und ihre Eltern richtete. Das Engelchen unterstützte Nikolaus und Knecht Ruprecht mit einem schönen, weihnachtlichen Gedicht aus seinem Buch. Nicht nur die Kinder hatten große Augen, auch die Eltern fühlten sich wieder in Ihre Kindertage zurückversetzt. Frau Holle hatte leider ihre Betten in diesem Jahr im Schwarzwald und nicht über Stupferich ausgeschüttelt. Aber immerhin hatte Petrus ein Einsehen mit den Stupferichern und sorgte für einen trockenen Nikolausbesuch. Die Kindertanzgruppe des Heimatvereins beschenkte die himmlischen Gäste mit zwei Tänzen. Nikolaus, Engelchen und Knecht Ruprecht waren sichtlich erfreut und öffneten gerne Ihren Gabenkorb, um die wartenden Kinder zu beschenken. Die frischen, duftenden Dambedeis wurden gerne angenommen. Für die Kinder gab es Kinderpunsch und die Erwachsenen wurden mit Glühwein verwöhnt.

Der Verein alter Landmaschinen „Sauschwänzle“ und der Heimatverein waren wieder die Gastgeber und Organisatoren der Nikolausfeier.

Das himmlische Gespann setze seine Reise fort, war doch der Stupfericher Wald in diesem Jahr ganz nah. Denn wegen der Renovierung des Heimatmuseums fand die Feier bei der Bergleshalle statt. Der Nikolaus in Stupferich ist für die Kinder sicherlich eine schöne Erinnerung, die ein Leben lang bleibt.

 

Freitag, 09.09.2011

Ferienprogramm der Sauschwänzle Stupferich


wiedereinmal habe die Stupfericher Sauschwänzle ein tolles Ferienprogramm mit noch mehr tollen Kindern gemacht. Obwohl das Wetter nicht gerade optimal war tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Begonnen wurde nach der traditionellen Schlepperfahrt mit einem Geländespiel (100 Bäume) auf dem Bergle. Um wieder ein wenig zur Ruhe zu kommen wurden wieder die Schlepper angeworfen und die ganze Kinderschar in Richtung Schömberg gefahren, Natürlich nicht auf dem direkten Weg, sondern quer durch die Stupfericher Gemarkung. Angekommen gab es wieder die gute „Sauschwänzle-Verpflegung“. Kaum ausgekaut folgte schon der nächste Programmpunkt. Ein kleiner Spaziergang in den Wald mit unserem Revierförtster Herr Struck. Dort spielten wir Waldverstecken und Herr Struck erzählte noch einiges Wissenswertes über unsere Natur. Viel zu schnell ist der Nachmittag vergangen und die Kinder durften wieder mit den Landmaschinen zurück zum Bergle fahren, wo die Eltern die strahlenden Kinder wieder wohlbehalten in Empfang nahmen.


(Klaus Abendschön)

 

 

Sauschwänzle - Jahrestreffen in Stupferich      
Geschrieben von: Samuel Degen   
Sonntag, den 07. August 2011 um 12:11 Uhr


Erstmals in Stupferich: Traktorführerschein für die Damen
Fotos: Samuel Degen. Zur Fotogalerie von Samuel Degen hier klicken

Auch dieses Jahr feierten die Stupfericher Sauschwänzles ihr traditionelles Jahrestreffen.
Trotz wechselhaftem Wetter trafen sich am gestrigen Nachmittag viele der Mitglieder mit ihren alten Treckern und Zugmaschinen am Platz beim Dorfbrunnen vor dem Heimatmuseum, der auch immer noch als Kriegerdenkmal bezeichnet wird.
Um 17 Uhr ging es dann wieder los zur traditionellen Dorfrundfahrt, die von vielen winkenden Leuten am Straßenrand begrüßt wurde. Lediglich am Kreisverkehr drängte sich ein verbissen dreinschauender Busfahrer ohne Verständnis für die hier zelebrierte Langsamkeit des Seins mit der völlig deplatzierten Anzeige "47 Hauptbahnhof" in den Treckerkonvoi.

Gefeiert wurde dann ab 18 Uhr auf der Naglerwiese oberhalb von Mannes Ranch. Ein besonderes Schmankerl war der erstmals angebotene"Traktorführerschein" für die gestandene Stupfericher Frau. Hier ging es zum einen um die Technik, die vollkommen anders funktioniert wie bei einem normalen PKW wie aber auch zum anderen um die Praxis am Lenkrad bei einer Runde über die Felder, bei der unter den Anweisungen von Matthias auch das berüchtigte feminine Rückwärtsfahren geübt wurde. Der Matthias stellte hierzu seinen schön restaurierten Bautz Trecker wie auch sein Know How als langjähriger Trecker Pilot zur Verfügung, Bedingung war jedoch, dass er nach jeder Einweisung mit einem Küsschen der Damen belohnt wurde.
Bei der anschließend literweise gereichten Frauenpfirsichbowle Special beteiligten sich erstmals, nun frisch eingeübt, auch die Damen an den hier schon legendären Dieselgesprächen.

Der Beintners Richard sorgte für eine Showeinlage, die fast niemandem auf der harten Bierbank lies. So führte er seinen selbstgebauten Holzspalteranhänger vor. Angeschlossen an die Zapfwelle seines Treckers überträgt dieser eine derartige Kraft, dass ganze Baumstämmstücke ächzend nachgeben. Da war es dann auch völlig egal, dass der Richard, eifrig bei der Sache, mitten im feindlichen Badischen munter vor sich hin schwäbelte, mir Gelbfüßler sind halt international, tolerant und gütig, sogar für Schobe... 

Mit Unterstützung der Präsentationstechnik von Stupferich.org wurden am Abend im Hauptzelt auf Leinwand Filme und Fotos aus der Geschichte der im Jahre 2005 gegründeten Interessengemeinschaft "Freunde alter Landmaschinen" gezeigt, so dass selbst heftige Windböen und Regenschauer die nette Kurzweiligkeit des Abends nicht trüben konnten. Viele, die aus welchen Gründen auch immer, bei der Rundfahrt nicht dabei waren, fanden dann doch noch den Weg zum Fest. Allen voran der Technologiepapst der Sauschwänzles, der Eyerers ihrener Peter. Der brachte zwar keinen seiner Trecker, dafür aber fast seine ganze Familie mit und sorgte so zumindest für den ebenso wichtigen Umsatz.

Den Essigs ihr Uwe zauberte wieder ein hervorragendes Essen auf den Tisch, derweil sich die vielen Dorfkinder mit dem Fangen von fein gezählten 124 Heuschrecken eine Freude machten; hat dem Jason sein Camelion doch ständig Hunger auf solche Delikatessen. Hätte da nur nicht den Josua die tiefe Reue gepackt und er sich deshalb später zu den dort verwahrten Gläsern ins Auto geschlichen und die gesamte fette Beute wieder freigelassen.

Der Sauschwänzle Präsident, der Naglers ihr Jochen, strahlte, konnte er dieses Treffen doch auch wieder dazu nutzen, um den Mitgliedsbeitrag bei einem Gläschen in Ehren bar zu kassieren. Wieder einmal waren sich alle einig, das Landleben hier im "Bergdorf" Stupferich, fernab der Betonwüsten in den Niederungen von Karlsruhe, ist vor allem für Familien mit Kindern lebenswert, naturnah und schön.

Seifenkistenrennen - 16. Juli 2011      
Geschrieben von: Samuel Degen   
Sonntag, den 17. Juli 2011 um 18:00 Uhr

Das Rennen aller Rennen - hier bei uns in Stupferich!

Erstmals nehmen 18 Kisten teil, ein absoluter Rekort. Die Fahrer stehen pünktlich um 13:30 Uhr oben auf dem Berg in ihren Rennkisten in Startposition, Nervosität macht sich breit. Es dauert dann in sengender Hitze doch noch bis 14 Uhr, bis die Startfreigabe für die 1. Kiste erfolgt.

Fast 300 Leute nutzen das Kaiserwetter, um begeistert dem nun schon legendären Stupfericher Seifenkistenrennen beizuwohnen und die Fahrer mit Transparenten, klatschen und zurufen anzufeuern.

Das kompetente Team der katholischen Jugend Stupferich um David Weiler hat wieder ganze Arbeit geleistet. Fast ein Jahr dauerten auch dieses mal die Vorbereitungen. Aber es hat sich gelohnt. Die feine Infrarot Zeitmessanlage ist wieder im Einsatz, die in der Lage ist, die Zeiten der Seifenkisten auf die tausendstel Sekunde genau zu messen.

Wieder wird das Fahrerlager in zwei Gruppen geteilt, mit Trennung ab dem 14. Lebensjahr in eine Junioren- und eine Seniorengruppe. Die Fahrer der Senioren haben ein "Baujahr" zwischen dem 28.03.1991 und dem 11.04.1997, das der Junioren zwischen dem 08.02.1999 und dem 24.07.2002.

Pechvogel des Tages ist Bernadette Abendschön, die gleich beim ersten Durchlauf ins schlingern kommt und dann bei einem Überschlag fast elegant aus der Kiste fliegt. Gottseidank müssen die herbeieilenden Rotkreuzler nur Eisbeutel und gute Worte einsetzen. Wie gut, daß im Relement das tragen einer schützenden Motorradjacke sowie eines Helms Vorschrift ist. Das mit der Jacke haben wir zwar anders gesehen, aber der Helm war drauf. Ehrenwort.

Die badisch beflaggten Traktoren der Sauschwänzles ziehen die Kisten nach den zwei Renndurchläufen wieder fotogen den Berg hinauf. Auch dieses mal ist das für viele der mitfahrenden Kids ein tolles Ereignis für sich, so verdoppelt sich mindestens die Anzahl der fahrenden Kids am heutigen Tag und die raubbeinigen und meist martialisch bärtigen Treckerpiloten grinsen, was die Backen hergeben. 

Wie im Vorjahr räumt das erfolgreichste Team des Rennens, das aus drei Seifenkisten bestehende "Team Gryffindor", in der Juniorengruppe wieder genau die Plätze 2, 3 und 4 ab. Welche Freude für die drei 11-jährigen Freunde und offensichtlichen Harry Potter Fans Johannes Liere (1 Minute, 29,6 sec., 3. Platz), Melvin Kothe (1 Minute, 27,4 sec., 2. Platz) und Michael Ochs (1 Minute, 30,5 sec., 4. Platz).
Melvin ist mit seiner 4. Teilnahme bereits ein "alter Hase" auf der Stupfericher Rennstrecke, Johannes ist zum 2. mal dabei. Michael darf eine der Gryffindor Rennmaschinen erstmals steuern, und dies nun gleich mit dem 4. Platz feiern. Gratulation deshalb wieder für die Abräumer vom Team Gryffindor.

Der 10 -jährige Peter Eyerer (1 Minute, 23,9 sec., 1. Platz)  wird in seinem Roten Teufel vor den drei Gryffindors wieder Sieger bei den Junioren. Dank sauberem Fahrstil, aber auch der megastarken Hightec - Kiste, die professionell in den Werkstätten des Fraunhofer Institutes im Pfinztal entworfen und aufwändig geschmiedet wurde.

Max Geist und Julian Kunz erreichen für das Team Enibaz bei den Senioren dieses Jahr endlich den begehrten 1. Platz. Pech hatten nämlich diese Jungs im Vorjahr mit ihrem 2-er Bob. Dieser echte Rennbob erhielt bereits damals anstatt der Kufen Räder. Diese Räder waren aber leider für das mächtige Gefährt zu schwach ausgelegt, so dass letztes Jahr bereits während des ersten Renndurchganges mehrere Radaufhängungen brachen. Neu überarbeitet bringt die Wuchtbrumme nun 2011 mit 1 Minute, 21,6 sec. endlich den Sieg. 2. Seniorensieger wird Leonard Eyerer (1 Minute 23,6 sec.) von der Stupfericher Jugendwerkstatt und 3. Christian Schmid (1 Minute, 27,8 sec.,) vom Air in Motion Team.

Die Medaillen für die Senioren sowie die Pokale für die Junioren, die alle 18 stolzen Piloten erhalten, wurden dieses mal von der Firma Stukkateur Doll aus Stupferich gestiftet.

Die Verantwortlichen der kath. Jugend zeigen mit der Ausrichtung dieses Megaevents in Stupferich, dass sie planen und zupacken können. Gratulation auch von unserer Seite, was wir hiermit wieder mit einer umfassenden Berichterstattung würdigen.

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Amme zieht Fasananküken groß      
Geschrieben von: Samuel Degen   
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 21:09 Uhr

Experiment mit Hühnerglucke und Fasanenküken in Stupferich


Die Barnevelder Zwerhuhn Glucke zieht 8 Fasanenküken auf


Der Stupfericher Jäger und Naturschützer Bernd Doll kümmert sich intensiv um das Gelingen des Experiments

Fotos vom 14. Juli 2011: Samuel Degen

Die Geschichte ist fast unglaublich, spielt sich jedoch gerade tatsächlich mitten in Stupferich ab. Da wird Heu gemacht und das Mähwerk des Taktors legt nur 5 Meter neben der Straße ein Gelege mit Fasaneneiern frei. Nun ohne Deckung wird das Nest aufgegeben, die Eier drohen auszukühlen.
Die alarmierten Stupfericher Jäger nehmen sich dieser an und bringen sie erst einmal in einen Brutkasten.
Jetzt beginnt in Zusammenarbeit der Stupfericher Jägerschaft mit den Stupfericher Sauschwänzles die Suche nach einer Hühnerglucke, was um diese späte Jahreszeit fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Fieberhaft werden alle Hühnerzüchter im Dorf gefragt. Schlüpfen die Fasanenjungen, müssen diese ersatzweise einer Hühnerglucke untergeschoben werden, da Fasanenküken alleine nicht lebensfähig sind.

Jochen Nagler von den Freunden alter Landmaschinen,diese besser bekannt als die Sauschwänzles, spricht auch uns von Stupferich.org an, er weiß, dass wir viele Kontakte hier im Dorf haben. Der Zufall will es, dass wir doch tatsächlich von einer Barnevelder Zwerghuhn Glucke wissen, die gerade in einem gepflegten Stall, versteckt hinter einer alten Tabakscheune, brav ihre Eier ausbrütet.
Also die Züchterin Elisabeta Kleitsch gefragt, ob sie sich vorstellen kann, ihre Glucke als Amme für die Aufzucht von Fasanenküken herzugeben.
Der Naturschutzgedanke siegt, die Glucke samt Eiern darf vom Stupfericher Jäger Bernd Doll von der Hühnerzüchterin abgeholt werden. Der gibt die Hühnereier in den Brutkasten und schiebt der Glucke die Fasaneneier unter. Zwei Tage später schlüpfen tatsächlich 8 Fasanenküken, die die Hühnerglucke auch sofort annimmt.

Nun sind es nur noch wenige Tage, dann wechselt die Glucke samt den Küken vom Stall in ein Freigehege, in der sie den Kleinen viele im Freien wichtige Verhaltensregeln beibringen wird.
Nach insgesamt ca. sechs Wochen ist es dann soweit und die Fasanen müssen als Wildtiere ausgewildert werden. Da auf Stupfericher Gemarkung Fasanen vor einigen Jahren bereits als ausgestorben galten, ist zu hoffen, dass diese gemeinsame Aktion im Dienste unserer Natur erfolgreich verlaufen wird und wir uns bald an den herrlichen Vögeln am Himmel erfreuen können.
Wir bleiben dran und werden weiter berichten.

 

 

Karlsruher Forstleute wirtschaften nachhaltig      
Geschrieben von: Pressemitteilung der Stadt KA   
Mittwoch, den 06. April 2011 um 19:55 Uhr

Beim Wettbewerb PEFC-Waldhauptstadt vierten Platz errungen

Die Karlsruher Forstleute achten strikt darauf, ihre Wälder nachhaltig zu bewirtschaften. Dies wurde ihnen jetzt zum wiederholten Male von unabhängigen Experten bescheinigt. Beim Wettbewerb PEFC-Waldhauptstadt, der 2011 erstmals ausgelobt wurde, haben sie es immerhin auf den ausgezeichneten vierten Rang geschafft. PEFC ist die größte Institution zur Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaftung durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem. Die internationale Organisation PEFC ("Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes") wird von der Bundesregierung unterstützt und ist in 13 Bundesländern vertreten. Bereits rund zwei Drittel der deutschen Waldflächen sind nach PEFC zertifiziert. Seit 2001 gilt das auch für den Karlsruher Stadtwald, worauf Schilder in den Karlsruher Wäldern hinweisen. Die Forstverwaltung bewirtschaftet den Karlsruher Stadtwald damit bereits seit zehn Jahren nach PEFC-Kriterien. Holzprodukte mit dem PEFC-Siegel stammen nachweislich aus ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft. Den Wettbewerb Waldhauptstadt hat PEFC Deutschland in diesem Jahr aus Anlass des Internationalen Jahres des Waldes ausgeschrieben. Gewonnen hat ihn die Stadt Augsburg, größter kommunaler Waldbesitzer in Bayern. Beteiligt hatten sich 17 Städte mit ihren Wäldern.

Karlsruhes Erste Bürgermeisterin und Forstdezernentin Margret Mergen freute sich über den Karlsruher Erfolg. Bei der Übergabe eines PEFC-Schildes an Revierförster Martin Kurz betonte sie, dass gute Abschneiden würdige den "guten Zustand unseres Waldes, seine vielfältigen Wirkungen zum Wohl der Bevölkerung, der Umwelt und der Wirtschaft und unser Bemühen um eine ausgewogene und nachhaltige Erhaltung, Pflege und Nutzung des Stadtwaldes". Die Auszeichnung sei "eine hervorragende Anerkennung der Leistung unseres Forstpersonals". Ulrich Kienzler, Leiter der Forstabteilung im Liegenschaftsamt, forderte dazu auf, beim Kauf von Holzprodukten auf das PEFC-Nachhaltigkeitszertifikat zu achten. Kienzler: "Nur wenn die gesamte Produktkette vom Wald über das Sägewerk bis zum Fertigprodukt zertifiziert ist, schließt sich der Kreislauf des nachhaltigen Wirtschaftens."

Der Karlsruher Stadtwald mit einer Fläche von 2 260 Hektar besteht zu 87 Prozent aus Laub- und zu 13 Prozent aus Nadelbäumen. Damit weist er eine sehr naturnahe und für die Waldgesellschaft typische Baumstruktur auf. 270 Hektar des Karlsruher Stadtwaldes sind Waldbiotop-Flächen, 330 Hektar sind Waldschutzgebiete und 603 Hektar sind erklärter Erholungswald. Die Förster entnehmen jedes Jahr etwa 15 000 Kubikmeter Holz für die heimische Holzindustrie und den Brennholzmarkt. Dabei schöpft die Holznutzung immer nur den Holzzuwachs ab. So bleibt der Holzvorrat im Wald langfristig auf gleicher Höhe.

 

 

Stupfericher Jugendwerkstatt ist Gewinner      
Geschrieben von: Samuel Degen   
Montag, den 07. März 2011 um 20:04 Uhr


Foto: Samuel Degen

Ein toller Erfolg!
Wir berichteten, dass die Stupfericher Jugendwerkstatt beim Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" vom DM Markt bei deren Filiale Langensteinbach teilgenommen hat.
Die erfreuliche Nachricht ist nun, dass Stupferich gewonnen hat. Und das auch noch mit erheblichem Abstand zu den Mitbewerbern.
Als Gewinn konnte somit am 05.03.11 ein stolzer Bertrag von 1.000,- Euro in Empfang genommen werden. Ein Betrag, der dringend benötigt wird, um für unsere Stupfericher Kinder und Jugendlichen Material und Werkzeug anzuschaffen, das sie fit für die technischen Herausforderungen der Zukunft macht.
Stupferich.org gratuliert zum Gewinn - weiter so.

 

 

Mobile Jugendwerkstatt Stupferich      
Geschrieben von: Karin und Peter Eyerer   
Montag, den 17. Januar 2011 um 22:03 Uhr


Der engagierte Stupfericher Prof. Dr. Peter Eyerer mit Kids in der "Mobilen Jugendwerkstatt". Am 15.01.11 Vor dem dm-Markt in Langensteinbach bei der Teilnahme am Wettbewerb "Ideen-Initiative-Zukunft"
Fotos: Samuel Degen Zur Fotogalerie hier klicken

Die „Stupfericher Jugendwerkstatt“ (SJW) wurde im Februar 2009 in einer angemieteten 90m² großen, alten Lagerhalle eröffnet. Hier werden verschiedenste alte Gerätschaften wie Pflüge, Sähgeräte, Eggen, Anhänger, Saftpressen, Bügelsäge u.a. restauriert, Fahrräder und Mofas repariert, auch ein Rollstuhl wurde nach den Bedürfnissen des Besitzers umgebaut. Die SJW besitzt z. B. eine hydraulische Presse, eine Graviermaschine, eine Feilmaschine, eine Drechsel- und eine Drehbank, mehrere Bügel- und Kreissägen sowie Ständerbohrmaschinen und Schweißgeräte und sehr viel Kleinwerkzeug.

Ein alter Bauwagen wurde umgerüstet zur „Mobilen Jugendwerkstatt“, damit auch die Jugendlichen in Karlsruhe Stadt und Umgebung von diese  Idee profitieren können. Die Jugendlichen lernen mit Werkzeugen und elektrischen Maschinen umzugehen, erstellen Projektplanungen, finden Lösungsvorschläge für Problemstellungen, bewerten diese und üben das Projektmanagement. Darin werden die ehrenamtlichen Betreuer unterstützt von MitarbeiterInnen der Lehr- und Lernmethodik TheoPrax des Fraunhofer Instituts für Chemische Technologie (ICT) Pfinztal bei Karlsruhe.

Im Sommer wurde ein altes Feuerwehrauto (Baujahr 73) angeschafft. Der Kleinlaster ist auch zu einem mobilen Forschungs- und Experimentierfahrzeug zur Speicherung von erneuerbaren Energien (Sonne, Wind) mit Meßstand umgebaut. Auf dem Dach wurden 5 Solarmodule installiert, die über eine modernste Speichertechnik (Redox Flow Batterie) im Innenraum Versuche und Experimente im Physik-, Naturwissenschaft- und Technik-Unterricht in Schulen zulassen.
Ein anderes Projekt ist ein E-Klasse-Motor M271 von der Daimler AG, der mit Studenten zum ventillose Motor umgebaut wird.

Wir wollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zum Selbsttun anleiten und Interesse für Technik und Naturwissenschaften wecken. Schüler arbeiten an aktuellen Forschungsthemen der Energiespeicherung (weltweit ungelöstes Problem) mit Hilfe des mobilen Experimentier-Labors mit. Die Studien- und Berufswahl der Jugendlichen wird gestärkt.

Unser Ziel ist es Kinder, vor allem aber Jugendliche zu motivieren, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Das können sie am schonenden Umgang mit Ressourcen (kein Wegwerfen von Gebrauchsgegenstände wie Fahrzeuge aller Art, Umsetzung von Ideen in Produkte, Dienstleistungen für die Gesellschaft, Gebrauch erneuerbarer Energien) üben. Sie können an praktischem Tun lernen und üben, wie man Probleme löst, welche Stärken und Schwächen sie haben und wie das Überwinden von Frustrationen zu Motivation, auch zu Anerkennung, führt.
Weiteres Ziel ist die Stärkung der Gemeinschaft in Stupferich zwischen allen Gruppen sowie die Integration von Kindern und Jugendlichen in das Leben der Erwachsenen und umgekehrt (Ernstcharakter). Wir haben einige Pensionäre als ehrenamtliche Mitarbeiter, die Ihr Wissen und handwerkliches Können in der SJW einbringen.

Die Stupfericher Jugendwerkstatt berührt alle drei Teile der Nachhaltigkeit.

Ökologie
- Kinder und Jugendliche erleben, dass man alte, verrostete Gefährte oder defekte Gegenstände nicht weg wirft
sondern restaurieren und reparieren kann. Sie praktizieren Nachhaltigkeit mit ihren eigenen Händen.

- Studenten erleben am ventillosen Motor umweltgerechtes Engineering, wie Leichtbau, Kostenreduktion und
Strategieentwicklung.

Sozial-Kulturelles
- Die SJW hat Modellcharakter. Interessenten aus dem Nachbarort Durlach haben uns zwecks Nachahmung
bereits besucht.

- Zu besonderen Anlässen (Weihnachten, Ostern, Sommerfest) werden selbstgebastelte Produkte
(z.B. Windräder, Kreisel, Holzautos, Kerzenhalter, Holztiere u.a.) von den Kindern verkauft.

Wirtschaft
Beim finanziellen Erhalt der SJW helfen Kinder und Jugendliche kräftig mit. Sie lernen Wirtschaftlichkeitsrechnungen, erleben über Projektarbeiten die Kultur und Denkweise von Firmen kennen.

Im Jahr 2010 haben bereits 1 Grundschule und 3 Gymnasien mit zusammen 8 Klassen (3., 8., 9., 10. und 12.) tageweise lehrplanintegriert in der Jugendwerkstatt Naturwissenschaft und Technik in praktischen Arbeiten unterrichtet. Weitere Anfragen liegen für 2011 schon vor.
Die ansässige Grundschule 3. Klasse hat z.B. zum Thema „Holzautos“ 19 verschiedene Modelle in der SJW gefertigt.

Mit der Mobilen Jugendwerkstatt werden wir in Stadtteilen von Karlsruhe unterwegs sein, um mit Jugendlichen Projekte zu bearbeiten.

Wöchentlich nehmen seit Eröffnung im Februar 2009 8 bis 17 Kinder und Jugendliche teil; insgesamt haben sich 45 Jugendliche ab 12 Jahre in er SJW schriftlich per Haftungsentbindung angemeldet.
Die Stupfericher Jugendwerkstatt hat jeden Samstag von 10:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr geöffnet.
Es finden immer wieder zusätzliche Angebote in der SJW statt, wie z.B. ein Drechselkurs oder aber auch ein Ferienprogramm. Diese werden in der örtlichen Zeitung bekannt gegeben.
Die „Mobile Jugendwerkstatt“ ist in Karlsruhe und Umgebung unterwegs.
Im Herbst 2009 hat die SJW den Ehrenamtspreis „Echt Gut“ der Landesregierung Baden-Württemberg und EnBW gewonnen. Hierzu gab es einige Interviews und Artikel in den regionalen Zeitungen.
Besuchen Sie uns auf unserer homepage: www.Stupfericher-Jugendwerkstatt.de

 

 

 

Stupfericher Vereine laden Knecht Ruprecht,  den St.Nikolaus und ein Engelchen ein.

Geschrieben von: Siegfried Becker

Montag, den 06. Dezember 2010 um 21:16 Uhr

Auf Ihrem Weg durch die verschneite Winterlandschaft von Ort zu Ort, machten die Drei kurzen Halt in Stupferich.
Der Heimatverein und die Freunde alter Landmaschinen, haben es auch in diesem Jahr wieder geschafft, die berühmten Gäste für die Stupfericher Kinder zu gewinnen.  Die Himmlischen Gefährde hatten sie bei Bauer Doll abgestellt und legten die letzten Meter bis zum Heimatmuseum mit dem Pferdewagen zurück.
Das „Goldene Buch“ wurde von einem Wichtel getragen. Auch Knecht Ruprecht hatte sein Handwerkszeug dabei. Dazu zählen die Rute, die Kette und der Sack mit Süßigkeiten. Er verschaffte sich schon Respekt bei Kindern und den Erwachsenen. Mit forschem Ton lies er keinen Zweifel aufkommen, dass die Rute den richtige Stelle treffen wird.
Aber nur, wenn das „Golden Buch“ eine Grund liefert. St. Nikolaus besänftigte, sind doch die Stupfericher Kinder meist artige Kinder, so wie ihre Eltern früher halt auch. Nach einer Tanzeilage der Tandaradey-Kinder verteilten die drei himmlischen Gäste, Dambedei und Schoklade.  
Frau Holle schaffte den winterlichen Rahmen, schüttelte sie Ihre Betten was das Zeug hielt. Und wenn Sie nicht aufgehört hat…
Aber darüber wollen wir im Sinne unserer Schneepflugfahrer gar nicht nachdenken.

Liebe Traktorfreunde!

Der Verein Alte und Lustige Fahrzeuge Mutschelbach (alf) veranstalten vom 10. - 12. Sept. ein Traktoren- und Oldtimertreffen.

Ich werde bei gutem Wetter - und davon gehe ich aus - mit meinem Güldner fahren. Es wäre schön, wenn sich noch einige Weggefärten finden würden. Ich stelle mir vor, daß wir uns am Sonntag gegen 10.30 Uhr beim Bergleparkplatz treffen und dann gemeinsam nach Mutschelbach fahren. Nach einem gemütlichen Frühschoppen und etwas Fachsimpelei werde ich wieder zum Brunnenhock nach Stupferich aufbrechen, um auch den Heimatverein zu unterstützen.

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